Sabotierst du dich selbst? – 5 Wege, um den inneren Kritiker zu beruhigen

Sie betritten einen Raum und sehen , die Frauen wie miteinander flüstern. – Die lästern über dich, ist doch klar!

Was, die Kassiererin hatte einen schlechten Tag und hat so nervöz reagiert?

– Nein, du kannst dir sicher sein das sie dich nicht mag! Sie kennt dich nicht, aber sie muss etwas gegen DICH haben.Deine Chefin will, dass du eine Präsentation hältst ? – Sie weisst dass du das nicht kannst, aber sie will dir das zeigen.

Die rede ist nicht davon, selbstkritisch zu sein sonder, das ist eine positive Eigenschaft wie kann man noch mehr zu geben und immer besser zu werden.

Nein, ich meine den Zweifel mit dem Sie sich demütigen. Dich selbst zu demutigen schaffst du am besten alleine.

Dieses Verhalten un die Sabotage kann dich so einiges kosten: Es geht mit dem Verlust von Respekt und Anerkennung los.

Der Motto ist: „Bevor mich irgendjemand fertigmacht, mache ich mich lieber selbst fertig!“ Wenn man so denket, kann nicht nur dich, sondern auch deine Berufslaufbahn zerstören, wenn du deine Gedanken nicht unter Kontrolle hast. Wichtig ist „ wie du über dich selbst denkst und redest“, bestimmt deine Realität!

Selbstsabotage beginnt mit Negative

Selbstgespräch

In der Psychologie findet man zahlreiche Ausdrüke, die diese tatsache genau beschreiben. Im englischen Sprachgebrauch gibt es ein ausdruck: Negative Self-Talk.Das bedeutet innere Monologe, die dich und deine Leistung permanent schlechtreden und dir letztlich deine innere Stärke nehmen.

Es war  die fiese Stimme in meinem Kopf so laut, dass ich es an manchen Tagen einfach nicht geschafft habe, zur Schule zu gehen. Ich war „krank“ vor
Sorge.
„ Wenn ich dieses Thema nicht verstehe,werden mich alle Menchen bloßstellen “
 „Alle anderen sind viel besser als ich.“
 „Alle werden mich auslachen.“

Heute reden wir uns ein, dass alle anderen den Job besser machen, oder dass wir für niemanden nützlich sind. Das tut sehr weh. Das ist unsere schlechte
Selbstbewusstsein.

Oft denken wir, dass andere Menschen genauso schlecht von uns denken wie wir selbst. Es kann auch anders sein!

Fünf Möglichkeiten, die mir immer wieder helfen :

1. Lassen Sie selbstzerstörerische Gedanken in eine Kiste

Mein Lieblingscoach für Produktivität Ramit hat einen knackigen Begriff für diese Technik geprägt. Den „Worry Vault“. Das sagt man am besten auf Deutsch? Wörtlich wäre es ein „Sorgen Tresor“. Immer, wenn ich mich selbst fertigmache, neige ich dazu aus einer Mücke einen riesigen Elefanten zu machen. Stattdessen viel besser ist , innezuhalten und das Problem einzugrenzen.
Falsch ist: „Ich habe meine Karriere zerstört.“
Richtig ist: „Okay, das war nicht gut aber beim nächsten Mal wirds besser.“

Sabotierst du dich selbst? – 5 Wege, um den inneren Kritiker zu beruhigen

2. Die Macht des Machbaren

Hast du es erlebt, dass es dir noch schlechter ging, wenn du in einer Tiefphase bist und an etwas anderes und Positives zu denken? Das ist gut möglich! Studien haben herausgefunden, dass dann unser innerer Lügendetektor anspringt und sich alles, was wir uns einreden möchten, als lüge anfühlt. Wir brauchen positive Affirmationen, an die wir auch glauben können.
Gute Übung ist die in Möglichkeiten zu denken statt in Extremen. Stat aus „Ich bin eine Versagerin .“ wird dann „Ich habe noch möglichkeiten, oder ich weiß wie ich üben kann.“ Diese Art zu denken gibt dir mehr Handlungsalternativen.

3. Frage stellen : Was würde meine Freundin mir raten?

Schnellerer Weg, um negative Selbstgespräche zu bekämpfen, ist, an jemanden zu denken. Was würde er oder sie dir sagen? Sicher sowas in der Art: „Komm schon, so schlimm wird es nicht sein. Wenn du auf destruktive, beleidigende Art nicht mit einem Freund reden würdest, dann solltest du es auch nicht bei dir selbst tun!

4. Ruf jemanden an

Sich selbst fertig zu machen, klappt nur, weil wir es im Stillen tun. Wenn du das Gefühl hast, alles falsch gemacht zu haben, ruf jemanden an. Jeder andere wird dein Problem differenzierter bewerten können als du und am Ende lacht ihr beide darüber und du wirst dich eichter füllen.

Besonders dann, wenn du verunsichert bist brauchst du Freunde, die dir Mut machen und für Stabilität sorgen.

5.  Perfektion gibt es nicht

Hast du je ein Interview mit einem erfolgreichen Sportler oder Schauspieler gehört, der folgendes gesagt hat: „Ich bin nur an der Spitze angekommen, weil ich nie Fehler gemacht habe.“ Nein! Ich auch nicht. So mach Fehler, lern daraus!  Ist nicht die angenehmste Art zu lernen, aber sicher eine der effektivsten!

Geschriben hat der Failing Forward  ein Motto, den ich sehr mag. Es bedeutet nämlich:
Ohne Stolpern und Hinfallen kommt niemand ans Ziel. Hinfallen ist gut und heißt lernen.

Es gibt keinen Erfolg wenn ich diese Erfahrung nicht mache. Rückschläge richtig einzuordnen und mich nicht so sehr zu schämen, wenn ich wirklich mal etwas Falsches gesagt habe.
Welchen Rat möchtest Sie anwenden? Und was machen Sie gegen Selbstsabotage?

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